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Vitamin K2 (Menachinon-7)

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Verfasst von Robert Eigenherr

Auf einen Blick
Fettlösliches Vitamin, das die Blutgerinnung ermöglicht und Calcium in die Knochen lenkt.
In Vykea: Menachinon-7 (MK-7), 12 bis 24 µg pro Tagesdosis je nach Produkt.
Wer gerinnungshemmende Medikamente einnimmt, darf die Vitamin-K-Zufuhr nur nach ärztlicher Rücksprache ändern.

Vitamin K ist ein fettlösliches Vitamin. Der Buchstabe K leitet sich vom Wort Koagulation ab und verweist auf die wohl bekannteste Aufgabe des Vitamins: seine Rolle bei der Blutgerinnung. Daneben ist Vitamin K an der Aktivierung von Eiweißen beteiligt, die Calcium in den Knochen binden, und trägt so zur Erhaltung normaler Knochen bei. Der Sammelbegriff Vitamin K fasst mehrere verwandte Verbindungen zusammen, von denen Vitamin K1 (Phyllochinon) und die zur Gruppe der Vitamine K2 gehörenden Menachinone die wichtigsten sind. In unseren Produkten verwenden wir Menachinon-7 (MK-7), eine natürliche Form aus der Gruppe der Vitamine K2. Dieser Eintrag erklärt die Formen, das Vorkommen, die Funktionen, den Bedarf, die Labordiagnostik, mögliche Mangelzeichen und die Wechselwirkungen von Vitamin K2.

Vitamin K1, K2 und MK-7: die verschiedenen Formen

Vitamin K kommt in mehreren natürlichen und synthetischen Formen vor. Vitamin K1 (Phyllochinon) wird von Pflanzen gebildet und steckt vor allem in grünem Blattgemüse. Vitamin K2 ist der Oberbegriff für die Menachinone, eine Gruppe von Verbindungen, die sich in der Länge ihrer Seitenkette unterscheiden und mit MK gefolgt von einer Zahl bezeichnet werden, etwa MK-4 oder MK-7. Menachinone werden von Bakterien gebildet, unter anderem von Mikroorganismen in fermentierten Lebensmitteln und von der Darmflora. Eine dritte, synthetische Form ist Vitamin K3 (Menadion), das in der Humanernährung keine Rolle spielt.

Die einzelnen Formen unterscheiden sich in ihrem Verhalten im Körper. Menachinon-7 (MK-7) wird im Vergleich zu Vitamin K1 gut aufgenommen und bleibt nach der Aufnahme über eine längere Zeit im Blut messbar. Diese vergleichsweise lange Verweildauer (Halbwertszeit) ist eine Eigenschaft der Substanz und keine Aussage über eine überlegene gesundheitliche Wirkung. Da Vitamin K fettlöslich ist, wird es im Darm zusammen mit Nahrungsfetten aufgenommen; für die Resorption sind Gallensäuren und Verdauungsenzyme der Bauchspeicheldrüse nötig. Die Verwertung ist daher besser, wenn die Einnahme zu einer fetthaltigen Mahlzeit erfolgt. In unseren Produkten kommt Menachinon-7 (MK-7) zum Einsatz.


Vorkommen in Lebensmitteln

Vitamin K1 findet sich vor allem in grünem Gemüse wie Grünkohl, Spinat, Mangold, Brokkoli, Rosenkohl und Kopfsalat sowie in pflanzlichen Ölen. Es liefert den größten Teil der über die Nahrung aufgenommenen Vitamin-K-Menge. Vitamin K2 (Menachinone) kommt dagegen vor allem in tierischen und fermentierten Lebensmitteln vor, etwa in Fleisch, einigen Käsesorten und in Eiern. Eine besonders reiche Quelle für MK-7 ist Natto, ein traditionelles japanisches Gericht aus fermentierten Sojabohnen. Zusätzlich bildet die Darmflora Menachinone, deren Beitrag zur Versorgung jedoch schwer zu beziffern ist.

Vitamin K ist bei der üblichen Zubereitung von Speisen relativ stabil und reagiert vor allem empfindlich auf Licht. Im Körper sind die Speicher begrenzt, sie reichen rechnerisch nur über etwa ein bis zwei Wochen. Eine regelmäßige Zufuhr ist daher von Bedeutung.

Funktionen im Körper

Vitamin K wirkt als Cofaktor des Enzyms, das bestimmte Eiweiße im Körper aktiviert. Diese Aktivierung geschieht durch das Anhängen einer chemischen Gruppe (Gamma-Carboxylierung) an die sogenannten Gla-Proteine. Erst in dieser aktivierten Form können die Proteine Calcium binden und ihre Aufgabe erfüllen:

  • Blutgerinnung: Mehrere Gerinnungsfaktoren in der Leber sind Vitamin-K-abhängig. Vitamin K ist daher für die normale Blutgerinnung notwendig.

  • Knochen: Im Knochen aktiviert Vitamin K das Eiweiß Osteocalcin, das Calcium in die Knochenstruktur einbindet. Vitamin K trägt damit zur Erhaltung normaler Knochen bei.

  • Gefäße und Knorpel: Das Matrix-Gla-Protein in den Gefäßwänden und im Knorpel ist ebenfalls Vitamin-K-abhängig. Es ist an der Regulation der Calciumeinlagerung in Weichgeweben beteiligt.

  • Weitere Gla-Proteine: Vitamin K wirkt außerdem an der Aktivierung weiterer Gla-Proteine mit, die unter anderem bei der Zellregulation eine Rolle spielen.

Welche dieser Funktionen als gesundheitsbezogene Angaben zugelassen sind, zeigt der nächste Abschnitt.


Zugelassene gesundheitsbezogene Angaben (EU-Verordnung 432/2012)

Für Vitamin K sind in der EU die folgenden gesundheitsbezogenen Angaben zugelassen:

  • Vitamin K trägt zu einer normalen Blutgerinnung bei.

  • Vitamin K trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei.

Diese Angaben gelten für Vitamin K allgemein und damit auch für die in unseren Produkten verwendete Form Menachinon-7 (MK-7).

Referenzwerte und Tagesbedarf

Für Vitamin K lassen sich aus der vorliegenden Datenlage keine exakten empfohlenen Zufuhrmengen ableiten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt daher Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr an. Die folgenden Werte stammen aus den D-A-CH-Referenzwerten.

Gruppe

Schätzwert pro Tag

Säuglinge 0 bis 4 Monate

4 µg

Säuglinge 4 bis 12 Monate

10 µg

Kinder 1 bis 4 Jahre

15 µg

Kinder 4 bis 7 Jahre

20 µg

Kinder 7 bis 10 Jahre

30 µg

Kinder 10 bis 13 Jahre

40 µg

Jugendliche 13 bis 15 Jahre

50 µg

Männliche Jugendliche und Männer 15 bis 51 Jahre

70 µg

Weibliche Jugendliche und Frauen 15 bis 51 Jahre

60 µg

Männer ab 51 Jahren

80 µg

Frauen ab 51 Jahren

65 µg

Schwangere

60 µg

Stillende

60 µg

Der Nährstoffbezugswert für die Kennzeichnung (NRV) beträgt 75 µg pro Tag. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat für Vitamin K ebenfalls keine exakten empfohlenen Zufuhrmengen, sondern lediglich Werte für eine angemessene Zufuhr (Adequate Intake) abgeleitet, und zwar bezogen auf Phyllochinon (Vitamin K1). Eine tolerierbare Gesamtaufnahmemenge (Tolerable Upper Intake Level) hat die EFSA für Vitamin K nicht festgelegt, da die vorliegenden Daten dafür nicht ausreichten. In der Bewertung wurden für Vitamin K aus üblichen Quellen keine unerwünschten Wirkungen beschrieben.

Wer hat einen erhöhten Bedarf oder ein höheres Risiko für eine Unterversorgung?

Ein höheres Risiko für eine unzureichende Vitamin-K-Versorgung besteht vor allem bei einer eingeschränkten Aufnahme über den Darm. Dazu zählen chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, ein gestörter Gallenfluss, Lebererkrankungen wie eine Leberzirrhose sowie eine Schwäche der Bauchspeicheldrüse, da Vitamin K als fettlösliches Vitamin auf Gallensäuren und Verdauungsenzyme angewiesen ist. Auch eine sehr geringe Zufuhr von grünem Gemüse kann die Versorgung mit Vitamin K1 verringern.

Neugeborene gelten als besonders beachtete Gruppe, weil ihre Vitamin-K-Speicher bei der Geburt gering sind und die Darmbesiedlung noch nicht etabliert ist. In Deutschland ist daher eine ärztlich begleitete Vitamin-K-Gabe im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen für Neugeborene üblich. Auch bestimmte Medikamente können den Vitamin-K-Status beeinflussen (siehe Abschnitt Wechselwirkungen).

Vitamin K2, Calcium und das Gefäßsystem

Über die Aktivierung des Matrix-Gla-Proteins ist Vitamin K an der Regulation beteiligt, wo im Körper Calcium eingelagert wird. In der wissenschaftlichen Diskussion wird ein unzureichender Vitamin-K-Status mit einer vermehrten, unerwünschten Verkalkung von Gefäßwänden in Verbindung gebracht, während Calcium gleichzeitig für die Knochen benötigt wird. Mehrere Untersuchungen befassen sich mit der Frage, ob eine ausreichende Vitamin-K2-Versorgung diesen Vorgang beeinflusst. Es handelt sich dabei um wissenschaftliche Zusammenhänge auf Forschungsebene und nicht um eine Wirkungszusage für ein einzelnes Produkt. Anders als für die Knochen ist für Vitamin K im Zusammenhang mit dem Herz-Kreislauf-System oder den Gefäßen in der EU keine gesundheitsbezogene Angabe zugelassen. Ob im Einzelfall eine Vitamin-K-Zufuhr sinnvoll ist, klären Sie am besten ärztlich.

Versorgung und Labordiagnostik

Den Vitamin-K-Status zu beurteilen ist anspruchsvoller als bei vielen anderen Vitaminen. Der direkte Vitamin-K-Spiegel im Blut (Serum oder Plasma, nüchtern gemessen) schwankt stark und spiegelt vor allem die Zufuhr der letzten Stunden wider. Als empfindlicherer Marker für die längerfristige Versorgung gilt der Anteil des nicht aktivierten (untercarboxylierten) Osteocalcins, der mit einem speziellen Laborverfahren bestimmt wird. Bei der Gerinnung kann eine verlängerte Gerinnungszeit auf eine deutliche Unterversorgung hinweisen, ist aber ein unspezifischer Befund.

Erhöhte Anteile nicht aktivierter Gla-Proteine sprechen für eine knappe Versorgung.

Hinweis: Die Auswahl der geeigneten Messgröße, die Einordnung der Werte und eine eventuelle Ergänzung gehören in ärztliche Hand, insbesondere wenn gerinnungshemmende Medikamente eingenommen werden.


Mögliche Anzeichen einer Unterversorgung

Ein ausgeprägter Vitamin-K-Mangel ist bei Erwachsenen selten. Wenn er auftritt, betrifft er zuerst die Blutgerinnung. Mögliche Anzeichen sind eine erhöhte Blutungsneigung, etwa vermehrtes Nasenbluten, leicht auftretende blaue Flecken (Hämatome) oder eine verlängerte Gerinnungszeit. Da Vitamin K auch im Knochenstoffwechsel mitwirkt, wird ein länger bestehender, knapper Vitamin-K-Status in der Forschung mit einer verminderten Knochendichte in Verbindung gebracht.

Solche Anzeichen sind nicht beweisend und können viele Ursachen haben.

Hinweis: Eine erhöhte Blutungsneigung sollten Sie immer ärztlich abklären lassen. Die Diagnose und die Festlegung einer eventuellen Therapie gehören in ärztliche Hand.

Therapeutische Anwendung und Dosierung

Die folgenden Angaben fassen die in der Fachliteratur genannten Anwendungsbereiche zusammen.

Hinweis: Sie ersetzen keine ärztliche Beratung; eine gezielte oder höher dosierte Anwendung gehört in ärztliche Hand.

  • Allgemeine Versorgung: Zur allgemeinen Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung werden in der Literatur Mengen im Bereich der Schätzwerte bis zu einigen Hundert Mikrogramm pro Tag genannt.

  • Knochenstoffwechsel: Im Zusammenhang mit dem Knochenstoffwechsel werden in einzelnen Untersuchungen Dosierungen von Vitamin K2 (MK-7) im Bereich von etwa 100 bis 200 µg pro Tag beschrieben.

  • Pharmazeutische Anwendung: Die pharmazeutische Anwendung von Menachinon-4 (MK-4) erfolgt in deutlich höheren Dosierungen und ist von der ernährungsbezogenen Zufuhr zu unterscheiden.

Wichtig: Diese Dosierungen sind keine allgemeine Empfehlung. Die in unseren Produkten enthaltenen Vitamin-K2-Mengen sind auf eine angemessene Versorgung im Sinne des Nährstoffbezugswerts (NRV) ausgerichtet und nicht auf die höheren, in einzelnen Untersuchungen genannten Forschungsdosierungen.

Hinweis: Wer gerinnungshemmende Medikamente einnimmt, darf die Vitamin-K-Zufuhr nicht eigenständig ändern, sondern muss dies vorab ärztlich abklären (siehe Sonderhinweis im folgenden Abschnitt).

Wechselwirkungen

Sonderhinweis: gerinnungshemmende Medikamente (Vitamin-K-Antagonisten)

Bestimmte gerinnungshemmende Medikamente wirken als Vitamin-K-Antagonisten, indem sie die Aktivierung der Vitamin-K-abhängigen Gerinnungsfaktoren hemmen. Dazu zählen Wirkstoffe vom Cumarin-Typ wie Phenprocoumon (zum Beispiel Marcumar) und Warfarin. Eine zusätzliche Zufuhr von Vitamin K kann die Wirkung dieser Medikamente abschwächen und die sorgfältig eingestellte Gerinnung verändern.

Hinweis: Wenn Sie ein solches Medikament einnehmen, dürfen Sie ein Vitamin-K-haltiges Präparat nicht ohne Rücksprache verwenden, sondern müssen die Zufuhr unbedingt vorab ärztlich abklären. Das gilt auch für die in unseren Produkten enthaltene Menge an Vitamin K2.

Weitere Wechselwirkungen

Eine längere Behandlung mit Antibiotika kann die Bildung von Menachinonen durch die Darmflora verringern. Bei einer dauerhaft eingeschränkten Fettverdauung oder bei Erkrankungen, die die Aufnahme fettlöslicher Vitamine beeinträchtigen, kann auch die Vitamin-K-Aufnahme leiden. Sehr hohe Dosierungen von Vitamin E können in seltenen Fällen die Vitamin-K-Wirkung beeinflussen.

Hinweis: Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten Sie eine zusätzliche Vitamin-K-Zufuhr vorab ärztlich besprechen.


Warum Vitamin K2 und D3 zusammengehören

Das Zusammenspiel im Calciumstoffwechsel

Vitamin K2 und Vitamin D3 greifen an benachbarten Stellen des Calciumstoffwechsels an und ergänzen sich dort. Aus Sicht von Vitamin K2 lässt sich dieses Zusammenspiel so beschreiben: Vitamin D3 fördert die Aufnahme von Calcium aus dem Darm und trägt zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei. Damit dieses Calcium an die richtige Stelle gelangt, sind die vitamin-K-abhängigen Gla-Proteine nötig, die erst nach ihrer Aktivierung durch Vitamin K2 wirken können. Das gut untersuchte Menachinon-7 (MK-7) aktiviert dabei unter anderem zwei dieser Proteine: Osteocalcin bindet Calcium in die Knochenstruktur ein, während das Matrix-Gla-Protein in den Gefäßwänden an der Begrenzung unerwünschter Calciumablagerungen mitwirkt.

In der wissenschaftlichen Literatur wird dieser Zusammenhang so eingeordnet, dass dem über Vitamin D3 aufgenommenen Calcium ohne eine ausreichende Vitamin-K2-Versorgung die Lenkung fehlt: Bleiben die Gla-Proteine unzureichend aktiviert (untercarboxyliert), wird dies mit einer geringeren Einlagerung von Calcium in den Knochen und mit einer vermehrten Verkalkung von Weichgeweben in Verbindung gebracht. Übersichtsarbeiten beschreiben deshalb, dass eine kombinierte Versorgung mit beiden Vitaminen für die Knochengesundheit günstiger sein kann als die alleinige Zufuhr eines der beiden. Menachinon-7 ist für diese Aufgabe besonders gut geeignet, weil es gut aufgenommen wird und eine vergleichsweise lange Halbwertszeit hat, also über längere Zeit im Blut verfügbar bleibt.

Was das für unsere Produkte bedeutet

Wegen dieser sich ergänzenden Rollen werden Vitamin K2 und Vitamin D3 in der Forschung häufig gemeinsam betrachtet, was die Kombination in unseren Produkten D3K2 Instant und D3K2 Drops erklärt. Mehr zu Funktion, Bedarf und Diagnostik des Partnernährstoffs finden Sie im Eintrag Vitamin D3. Die hier beschriebene Einordnung gibt allgemeine, mit Quellen belegte Erkenntnisse der Ernährungswissenschaft wieder und ist keine Wirkungszusage für ein einzelnes Produkt. Für die EU-rechtlich zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben gelten ausschließlich die jeweils nährstoffspezifischen Wortlaute aus dem Abschnitt oben.

Vitamin K2 in unseren Produkten

Vitamin K2 (Menachinon-7) ist in mehreren unserer Produkte enthalten:

Produkt

Form

Menge pro Tagesdosis

Anteil am NRV

Omnia All-In-One

Menachinon-7 (MK-7)

12 µg

16 Prozent

D3K2 Instant

Menachinon-7 (MK-7)

24 µg

32 Prozent

D3K2 Drops

Menachinon-7 (MK-7)

12 µg pro Tropfen

16 Prozent pro Tropfen

KT-11 Instant

Menachinon-7 (MK-7)

24 µg

32 Prozent

Der Anteil am NRV ist auf den Kennzeichnungswert von 75 µg pro Tag bezogen. Da Vitamin K fettlöslich ist, empfehlen wir die Einnahme zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit, um die Aufnahme zu unterstützen. In D3K2 Instant und D3K2 Drops ist Vitamin K2 mit Vitamin D3 kombiniert (siehe Abschnitt „Warum Vitamin K2 und D3 zusammengehören").

Hinweis: Bitte beachten Sie unbedingt den Sonderhinweis zu gerinnungshemmenden Medikamenten weiter oben: Wenn Sie Vitamin-K-Antagonisten wie Phenprocoumon oder Warfarin einnehmen, klären Sie die Verwendung vorab ärztlich ab.

Quellen

  1. Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission zur Festlegung einer Liste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel. EUR-Lex, CELEX 32012R0432.

  2. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, Vitamin K. dge.de.

  3. EFSA NDA Panel: Scientific opinion on dietary reference values for vitamin K. EFSA Journal 2017;15(5):4780.

  4. Knapen MHJ, Drummen NE, Smit E, Vermeer C, Theuwissen E: Three-year low-dose menaquinone-7 supplementation helps decrease bone loss in healthy postmenopausal women. Osteoporosis International 2013;24(9):2499-2507. PMID 23525894.

  5. Ma ML, Ma ZJ, He YL et al.: Efficacy of vitamin K2 in the prevention and treatment of postmenopausal osteoporosis: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Frontiers in Public Health 2022;10:979649. PMID 36033779.

  6. Gröber U: Mikronährstoffe. Metabolic Tuning, Prävention, Therapie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart.

  7. Gröber U: Arzneimittel und Mikronährstoffe. Medikationsorientierte Supplementierung. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart.

  8. Aaseth JO, Finnes TE, Askim M, Alexander J: The Importance of Vitamin K and the Combination of Vitamins K and D for Calcium Metabolism and Bone Health: A Review. Nutrients 2024;16(15):2420. DOI 10.3390/nu16152420. PMID 39125301.

  9. van Ballegooijen AJ, Pilz S, Tomaschitz A, Grübler MR, Verheyen N: The Synergistic Interplay between Vitamins D and K for Bone and Cardiovascular Health: A Narrative Review. International Journal of Endocrinology 2017;2017:7454376. PMID 29138634.


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