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Vitamin D3 (Cholecalciferol)

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Verfasst von Robert Eigenherr

Auf einen Blick
Fettlösliches Vitamin für Calciumhaushalt, Knochen, Muskeln und Immunsystem, das der Körper bei Sonne in der Haut selbst bildet.
In Vykea: Cholecalciferol (Vitamin D3), 25 bis 50 µg (1.000 bis 2.000 I.E.) pro Tagesdosis.
In Mitteleuropa ist die körpereigene Bildung im Winter eingeschränkt, weshalb die Versorgung über das Jahr schwankt.

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin und nimmt unter den Vitaminen eine Sonderstellung ein: Der Körper kann es bei ausreichender Sonneneinstrahlung in der Haut selbst bilden. Wegen dieser körpereigenen Bildung und seiner hormonähnlichen Wirkweise wird die aktive Form auch als Prohormon bezeichnet. Vitamin D ist vor allem für den Calcium- und Phosphathaushalt, für Knochen und Zähne, für die Muskelfunktion, das Immunsystem und die Zellteilung von Bedeutung. In Mitteleuropa ist die körpereigene Bildung in den Wintermonaten eingeschränkt, weshalb die Versorgung über das Jahr schwanken kann. In unseren Produkten verwenden wir Cholecalciferol (Vitamin D3), die Form, die auch der Körper selbst herstellt. Dieser Eintrag erklärt die Formen, das Vorkommen, die Funktionen, den Bedarf, die Labordiagnostik, mögliche Mangelzeichen und die Wechselwirkungen von Vitamin D3.

Vitamin D2, D3 und die aktive Form: die verschiedenen Formen

Vitamin D tritt in zwei wichtigen Grundformen auf. Vitamin D3 (Cholecalciferol) ist die Form tierischen Ursprungs, die der Mensch auch selbst in der Haut bildet. Vitamin D2 (Ergocalciferol) stammt aus Pflanzen und Pilzen. Beide Formen werden im Körper umgewandelt, wobei Vitamin D3 als die wirksamere und besser verwertbare Form gilt.

Beide Grundformen sind selbst noch nicht aktiv. In der Leber wird Vitamin D zunächst zu Calcidiol (25-Hydroxy-Vitamin-D, kurz 25-OH-D) umgebaut. Das ist die Speicher- und Transportform, deren Spiegel im Blut gemessen wird, um die Versorgung zu beurteilen. In der Niere entsteht daraus das eigentlich wirksame Hormon Calcitriol (1,25-Dihydroxy-Vitamin-D), das an den Vitamin-D-Rezeptoren im Körper wirkt.

Da Vitamin D fettlöslich ist, wird es im Darm zusammen mit Nahrungsfetten aufgenommen. Die Verwertung ist daher besser, wenn die Einnahme zu einer fetthaltigen Mahlzeit erfolgt. In unseren Produkten kommt Cholecalciferol (Vitamin D3) zum Einsatz, also dieselbe Form, die der Körper bei Sonneneinstrahlung selbst bildet.

Vorkommen in Lebensmitteln

Vitamin D kommt in nennenswerten Mengen nur in wenigen Lebensmitteln vor. Die wichtigsten Quellen sind fette Seefische wie Lachs, Hering und Makrele sowie Lebertran. In deutlich geringeren Mengen tragen Eigelb, Leber und einige Milchprodukte bei. Pflanzliche Lebensmittel wie bestimmte Speisepilze enthalten geringe Mengen Vitamin D2.

Über die übliche Ernährung wird Vitamin D nur in begrenztem Umfang aufgenommen. Die DGE beziffert die durchschnittliche Zufuhr über Lebensmittel bei Erwachsenen auf etwa 2 bis 4 µg pro Tag und damit deutlich unter dem Schätzwert für die Zufuhr. Den größeren Teil des Bedarfs deckt unter geeigneten Bedingungen die körpereigene Bildung in der Haut (siehe Abschnitt zu Sonne und Jahreszeit).


Funktionen im Körper

Vitamin D wirkt über sein aktives Hormon Calcitriol an zahlreichen Stellen im Körper. Vitamin-D-Rezeptoren wurden in sehr vielen verschiedenen Zelltypen nachgewiesen, was die breite Bedeutung des Vitamins erklärt:

  • Calcium- und Phosphathaushalt: Vitamin D reguliert den Calcium- und Phosphathaushalt. Es fördert die Aufnahme von Calcium und Phosphor aus dem Darm und trägt so zu normalen Calciumspiegeln im Blut bei.

  • Knochen und Zähne: Über den Calciumhaushalt ist Vitamin D an der Einlagerung von Mineralstoffen in den Knochen beteiligt und damit für die Erhaltung normaler Knochen und Zähne wichtig.

  • Muskelfunktion: Vitamin D hat eine Bedeutung für die normale Muskelfunktion.

  • Immunsystem: Es wirkt an der normalen Funktion des Immunsystems mit und beeinflusst sowohl die angeborene als auch die erworbene Abwehr.

  • Zellteilung: Vitamin D hat eine Funktion bei der Zellteilung.

Welche dieser Funktionen als gesundheitsbezogene Angaben zugelassen sind, zeigt der nächste Abschnitt.

Zugelassene gesundheitsbezogene Angaben (EU-Verordnung 432/2012)

Für Vitamin D sind in der EU die folgenden gesundheitsbezogenen Angaben zugelassen:

  • Vitamin D trägt zu einer normalen Aufnahme/Verwertung von Calcium und Phosphor bei.

  • Vitamin D trägt zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei.

  • Vitamin D trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei.

  • Vitamin D trägt zur Erhaltung normaler Zähne bei.

  • Vitamin D trägt zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion bei.

  • Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

  • Vitamin D hat eine Funktion bei der Zellteilung.

Für Kinder ist zusätzlich die Angabe zugelassen, dass Vitamin D für ein normales Wachstum und eine normale Knochenentwicklung bei Kindern benötigt wird. Diese Angabe zur Entwicklung von Kindern ist als Angabe nach Artikel 14 gesondert zugelassen (Verordnung (EU) Nr. 957/2010) und nicht Teil der oben genannten Liste nach Verordnung 432/2012. Die Angaben gelten für Vitamin D allgemein und damit auch für die in unseren Produkten verwendete Form Cholecalciferol (Vitamin D3).

Referenzwerte und Tagesbedarf

Die folgenden Werte sind Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr bei fehlender körpereigener Bildung und stammen aus den D-A-CH-Referenzwerten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Sie gehen davon aus, dass die Haut kein Vitamin D bildet, und sind daher höher als der reine Anteil aus der Nahrung.

Gruppe

Schätzwert pro Tag

Säuglinge 0 bis 12 Monate

10 µg (400 I.E.)

Kinder 1 bis 15 Jahre

20 µg (800 I.E.)

Jugendliche und Erwachsene ab 15 Jahren

20 µg (800 I.E.)

Erwachsene ab 65 Jahren

20 µg (800 I.E.)

Schwangere

20 µg (800 I.E.)

Stillende

20 µg (800 I.E.)

Für Vitamin D werden Mengen häufig sowohl in Mikrogramm (µg) als auch in Internationalen Einheiten (I.E.) angegeben. Es gilt: 1 µg entspricht 40 I.E. und 1 I.E. entspricht 0,025 µg. 20 µg entsprechen somit 800 I.E.

Der Nährstoffbezugswert für die Kennzeichnung (NRV) beträgt 5 µg (200 I.E.) pro Tag. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nennt für Erwachsene, einschließlich Schwangerer und Stillender, eine tolerierbare Gesamtaufnahmemenge (Tolerable Upper Intake Level) von 100 µg (4.000 I.E.) pro Tag aus allen Quellen, also aus Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln zusammen. Diese Obergrenze hat die EFSA in ihrer aktualisierten Bewertung von 2023 bestätigt.


Wer hat einen erhöhten Bedarf oder ein höheres Risiko für eine Unterversorgung?

In einigen Situationen ist das Risiko einer unzureichenden Vitamin-D-Versorgung erhöht: bei Menschen, die sich selten oder nur bedeckt im Freien aufhalten, bei Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeeinrichtungen, bei älteren Menschen, da die körpereigene Bildung im Alter nachlässt, sowie bei Menschen mit dunklerer Hautfarbe in nördlichen Breiten. Auch Säuglinge gehören zu den besonders beachteten Gruppen.

Ein höheres Risiko besteht außerdem bei eingeschränkter Fettaufnahme oder Aufnahme über den Darm, etwa bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, nach Darmoperationen oder bei einer Bauchspeicheldrüsenschwäche, sowie bei bestimmten Leber- und Nierenerkrankungen. Eine rein pflanzliche Ernährung kann die Zufuhr über Lebensmittel zusätzlich verringern. Auch einige Medikamente können den Vitamin-D-Stoffwechsel beeinflussen (siehe Abschnitt Wechselwirkungen).

Erhebungen zur Versorgungslage zeigen, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung in Deutschland die für die Knochengesundheit als wünschenswert angesehenen Blutspiegel nicht ganzjährig erreicht, vor allem im Winter und Frühjahr.

Sonne und Jahreszeit: die körpereigene Bildung

Eine Besonderheit von Vitamin D ist, dass der Körper den größten Teil des Bedarfs unter geeigneten Bedingungen selbst decken kann. In der Haut bildet sich aus einer Vorstufe (7-Dehydrocholesterol) unter dem Einfluss von UV-B-Strahlung Cholecalciferol, also Vitamin D3.

Wie viel Vitamin D auf diesem Weg entsteht, hängt von mehreren Faktoren ab: vom Sonnenstand und damit von Jahreszeit, Tageszeit und geografischer Breite, von der Bewölkung, von der Dauer des Aufenthalts im Freien, vom Anteil der unbedeckten Haut, von der Hautfarbe, vom Alter und von der Verwendung von Sonnenschutzmitteln. In Mitteleuropa steht die Sonne in den Monaten von etwa Oktober bis März so tief, dass die UV-B-Strahlung für eine nennenswerte Vitamin-D-Bildung in der Regel nicht ausreicht. In dieser Zeit zehrt der Körper von den im Sommer angelegten Speichern. Ist diese Reserve gering, kann die Versorgung über den Winter absinken.

Beim Sonnenbaden selbst kann keine Überdosierung von Vitamin D entstehen, weil die Haut die Bildung selbst begrenzt. Beim Schutz vor zu intensiver Sonne und der Vorbeugung von Hautkrebs gelten die üblichen Empfehlungen unverändert. Wie eine sinnvolle Versorgung über das Jahr aussieht und ob eine Ergänzung infrage kommt, lässt sich am besten ärztlich klären.

Versorgung und Labordiagnostik

Den Vitamin-D-Status bestimmt eine Ärztin oder ein Arzt über das Blut. Gemessen wird in der Regel das Calcidiol (25-Hydroxy-Vitamin-D, 25-OH-D) im Serum oder Plasma, weil es die Versorgung der zurückliegenden Wochen am besten widerspiegelt. Das aktive Calcitriol eignet sich dagegen kaum zur Beurteilung der allgemeinen Versorgung, da sein Spiegel hormonell eng reguliert wird.

Für die Bewertung der 25-OH-D-Spiegel gibt es unterschiedliche Schwellen und Einheiten (nmol/l oder ng/ml; 1 ng/ml entspricht 2,5 nmol/l). Die Einordnung als ausreichend, grenzwertig oder mangelhaft hängt von den verwendeten Kriterien und der individuellen Situation ab. Sehr niedrige Werte sprechen für eine Unterversorgung, sehr hohe Werte meist für eine hohe Zufuhr über Präparate oder, seltener, für bestimmte Erkrankungen.

Hinweis: Die Interpretation der Messwerte und eine eventuelle Ergänzung gehören in ärztliche Hand.

Mögliche Anzeichen einer Unterversorgung

Eine leichte Unterversorgung verläuft häufig ohne deutliche Beschwerden. Unspezifische Anzeichen können Müdigkeit, eine erhöhte Infektanfälligkeit oder Muskelschwäche sein. Da Vitamin D zentral für den Knochenstoffwechsel ist, betrifft ein länger bestehender, ausgeprägter Mangel vor allem die Knochen.

Bei Säuglingen und Kleinkindern kann ein schwerer, anhaltender Vitamin-D-Mangel zu einer Störung der Knochenmineralisierung führen (Rachitis). Bei Erwachsenen kann eine entsprechende Mineralisierungsstörung der Knochen auftreten (Osteomalazie). Ein über lange Zeit unzureichender Vitamin-D- und Calciumstatus zählt außerdem zu den Faktoren, die mit einer verringerten Knochendichte in Verbindung gebracht werden.

Solche Anzeichen sind nicht beweisend und können viele Ursachen haben.

Hinweis: Die Abklärung, Diagnose und Festlegung einer eventuellen Therapie gehören in ärztliche Hand.

Wechselwirkungen

Medikamente

Einige Medikamente können den Vitamin-D-Stoffwechsel beeinflussen. Glucocorticoide (zum Beispiel Cortison-Präparate), bestimmte Antiepileptika (etwa Carbamazepin) sowie einige weitere Wirkstoffe können den Abbau von Vitamin D beschleunigen oder dessen Aufnahme beeinträchtigen. Bei einer Behandlung mit aktiven Vitamin-D-Analoga (zum Beispiel Calcitriol) oder bei der gleichzeitigen Einnahme von Calciumpräparaten ist auf den Calciumspiegel zu achten.

Hinweis: Wenn Sie solche Medikamente einnehmen, sollten Sie eine zusätzliche Vitamin-D-Zufuhr vorab ärztlich abklären.

Andere Nährstoffe

Im Stoffwechsel besteht ein enger Zusammenhang zwischen Vitamin D und Calcium: Vitamin D verbessert die Calciumaufnahme, und der Calciumstatus beeinflusst wiederum den Vitamin-D-Stoffwechsel. Bei einigen Erkrankungen wie Sarkoidose oder einer erhöhten Calciumausscheidung mit dem Urin ist bei der Vitamin-D-Zufuhr besondere Vorsicht geboten.

Hinweis: In solchen Fällen gehört die Steuerung in ärztliche Hand.


Warum Vitamin D3 und K2 zusammengehören

Vitamin D3 und Vitamin K2 greifen an benachbarten Stellen im Knochen- und Calciumstoffwechsel an und ergänzen sich dabei. Vitamin D3 fördert die Aufnahme von Calcium aus der Nahrung im Darm und trägt so dazu bei, dass dem Körper überhaupt ausreichend Calcium zur Verfügung steht. Vitamin K2 wirkt anschließend als Cofaktor und aktiviert die vitamin-K-abhängigen Proteine. Erst durch diesen als Carboxylierung bezeichneten Schritt können Osteocalcin und das Matrix-GLA-Protein (MGP) Calcium binden. Aktiviertes Osteocalcin unterstützt den Einbau von Calcium in die Knochenmatrix, während aktiviertes MGP in den Gefäßwänden in Übersichtsarbeiten als Hemmstoff einer unerwünschten Gefäßverkalkung beschrieben wird. In ihrem Zusammenspiel unterstützen die beiden Vitamine somit, dass Calcium dorthin gelangt, wo es benötigt wird, und nicht in den Gefäßwänden abgelagert wird.

Übersichtsarbeiten ordnen diese sich ergänzenden Rollen so ein, dass eine gemeinsame Zufuhr von Vitamin D und Vitamin K den Knochenstoffwechsel besser unterstützen kann als die alleinige Zufuhr eines der beiden Vitamine, etwa über eine stärkere Carboxylierung des Osteocalcins. Die Studienlage ist noch begrenzt und nicht in allen Punkten einheitlich. Es handelt sich um eine allgemeine, stoffwechselphysiologische Einordnung aus der Ernährungswissenschaft und nicht um eine über den Zulassungsrahmen hinausgehende Wirkungszusage für ein einzelnes Produkt. Für die EU-rechtlich zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben gelten weiterhin die jeweils nährstoffspezifischen Wortlaute.

Ergänzend ist auch Magnesium für den Vitamin-D-Stoffwechsel von Bedeutung. Die Enzyme, die Vitamin D in der Leber und in der Niere in seine Speicher- und seine aktive Form umwandeln, benötigen Magnesium als Cofaktor. Eine ausreichende Magnesiumversorgung gilt daher als Voraussetzung dafür, dass Vitamin D im Körper sinnvoll verwertet werden kann. Da Vitamin D3 fettlöslich ist, wird es zudem zusammen mit einer Mahlzeit besser aufgenommen (siehe Abschnitt zu den Formen).

Mehr zu diesen Nährstoffen finden Sie in den Einträgen Vitamin K2 und Magnesium.

Hinweis: Wenn Sie gerinnungshemmende Medikamente vom Cumarin-Typ (Vitamin-K-Antagonisten wie Phenprocoumon, etwa Marcumar, oder Warfarin) einnehmen, sollten Sie eine zusätzliche Zufuhr von Vitamin K vorab ärztlich abklären, da Vitamin K deren Wirkung beeinflussen kann.

Vitamin D3 in unseren Produkten

Vitamin D3 (Cholecalciferol) ist in mehreren unserer Produkte enthalten:

Produkt

Form

Menge pro Tagesdosis

Anteil am NRV

Omnia All-In-One

Cholecalciferol (Vitamin D3)

25 µg (1.000 I.E.)

500 Prozent

D3K2 Instant

Cholecalciferol (Vitamin D3)

50 µg (2.000 I.E.)

1.000 Prozent

D3K2 Drops

Cholecalciferol (Vitamin D3)

25 µg pro Tropfen

500 Prozent pro Tropfen

KT-11 Instant

Cholecalciferol (Vitamin D3)

50 µg (2.000 I.E.)

1.000 Prozent

Der Anteil am NRV ist auf den Kennzeichnungswert von 5 µg (200 I.E.) bezogen. Da Vitamin D fettlöslich ist, empfehlen wir die Einnahme zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit, um die Aufnahme zu unterstützen. In D3K2 Instant und D3K2 Drops ist Vitamin D3 mit Vitamin K2 kombiniert (siehe Abschnitt zur Synergie). Die genannten Mengen liegen unterhalb der von der EFSA für Erwachsene genannten tolerierbaren Gesamtaufnahmemenge von 100 µg (4.000 I.E.) pro Tag; berücksichtigen Sie bei der gleichzeitigen Verwendung mehrerer Präparate jedoch immer die Gesamtzufuhr.

Quellen

  1. Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission zur Festlegung einer Liste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel. EUR-Lex, CELEX 32012R0432.

  2. Verordnung (EU) Nr. 957/2010 der Kommission über die Zulassung bzw. Verweigerung der Zulassung bestimmter gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel (Angaben über die Entwicklung von Kindern, Artikel 14). EUR-Lex, CELEX 32010R0957.

  3. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr sowie Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin D. dge.de.

  4. EFSA NDA Panel: Scientific opinion on the tolerable upper intake level for vitamin D, including the derivation of a conversion factor for calcidiol monohydrate. EFSA Journal 2023;21(8):e8145. PMID 37463848.

  5. Bouillon R, LeBoff MS, Neale RE: Health Effects of Vitamin D Supplementation: Lessons Learned from Randomized Controlled Trials and Mendelian Randomization Studies. Journal of Bone and Mineral Research 2023;38(10):1391-1403. PMID 37483080.

  6. Jolliffe DA, Camargo CA Jr, Sluyter JD et al.: Vitamin D supplementation to prevent acute respiratory infections: a systematic review and meta-analysis of aggregate data from randomised controlled trials. The Lancet Diabetes & Endocrinology 2021;9(5):276-292. PMID 33798465.

  7. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin D. bfr.bund.de.

  8. Gröber U: Mikronährstoffe. Metabolic Tuning, Prävention, Therapie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart.

  9. Gröber U: Arzneimittel und Mikronährstoffe. Medikationsorientierte Supplementierung. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart.

  10. Aaseth JO, Finnes TE, Askim M, Alexander J: The Importance of Vitamin K and the Combination of Vitamins K and D for Calcium Metabolism and Bone Health: A Review. Nutrients 2024;16(15):2420. DOI 10.3390/nu16152420. PMID 39125301.

  11. Uwitonze AM, Razzaque MS: Role of Magnesium in Vitamin D Activation and Function. Journal of the American Osteopathic Association 2018;118(3):181-189. DOI 10.7556/jaoa.2018.037. PMID 29480918.


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