Auf einen Blick
Vitamin A ist ein fettlösliches Vitamin und Sammelbegriff für die Retinoide rund um Retinol.
In Vykea: Retinylester (600 µg pro Sachet)
Vorgebildetes Vitamin A in hoher Dosierung ist in der Schwangerschaft riskant.
Vitamin A ist ein fettlösliches Vitamin. Der Begriff bezeichnet keine einzelne Substanz, sondern eine Gruppe verwandter Verbindungen, die als Retinoide zusammengefasst werden. Dazu zählen das Retinol, sein Aldehyd Retinal und die Retinsäure. Aus pflanzlichen Lebensmitteln kann der Körper zusätzlich aus bestimmten Carotinoiden, vor allem Beta-Carotin, Vitamin A bilden; diese Vorstufen werden als Provitamin A bezeichnet. Vitamin A ist vor allem für den Sehvorgang, für Haut und Schleimhäute, für das Immunsystem, den Eisenstoffwechsel und für die Steuerung der Zellspezialisierung von Bedeutung. In Omnia All-In-One setzen wir Vitamin A als Retinylester ein, mit 600 µg pro Sachet. Dieser Eintrag erklärt die Formen, das Vorkommen, die Funktionen, den Bedarf, die Labordiagnostik, mögliche Mangelzeichen und die Wechselwirkungen von Vitamin A.
Retinol, Retinylester und Provitamin A: die verschiedenen Formen
Vitamin A tritt in mehreren Formen auf, die sich in Herkunft und Verwertung unterscheiden. In tierischen Lebensmitteln liegt es überwiegend als vorgebildetes Vitamin A vor, meist als Retinylester (zum Beispiel als Retinylpalmitat oder Retinylacetat). Diese Ester werden im Darm aufgespalten und als Retinol aufgenommen. Im Körper kann das Retinol bei Bedarf in das für den Sehvorgang nötige Retinal und in die an der Genregulation beteiligte Retinsäure umgewandelt werden.
In pflanzlichen Lebensmitteln kommt Vitamin A nicht direkt vor, sondern in Form von Provitamin-A-Carotinoiden, allen voran Beta-Carotin. Der Körper wandelt diese Vorstufen je nach Versorgungslage in Vitamin A um. Diese Umwandlung ist begrenzt und individuell unterschiedlich, weshalb pflanzliche Quellen mengenmäßig weniger ergiebig sind als tierische. Für die Vergleichbarkeit werden die verschiedenen Formen in Retinol-Aktivitäts-Äquivalenten (RAE) angegeben. Dabei entspricht 1 µg RAE einem Mikrogramm Retinol, 12 µg Beta-Carotin und 24 µg anderen Provitamin-A-Carotinoiden.
Da Vitamin A fettlöslich ist, wird es im Darm zusammen mit Nahrungsfetten aufgenommen. Eine sehr fettarme Kost sowie ein Mangel an Zink oder Eisen können die Verwertung verschlechtern. In Omnia kommt Vitamin A als Retinylester zum Einsatz. Die genaue Ester-Form ist intern noch zu bestätigen und wird hier nach Klärung ergänzt.
Vorkommen in Lebensmitteln
Vorgebildetes Vitamin A (Retinol und seine Ester) findet sich vor allem in tierischen Lebensmitteln. Besonders reich ist die Leber, außerdem tragen Lebertran, Eigelb, Butter, Käse und einige Fische bei. Provitamin-A-Carotinoide wie Beta-Carotin stecken vor allem in kräftig gefärbtem Gemüse und Obst: in Karotten, Süßkartoffeln, Kürbis, Aprikosen, Mango und Papaya sowie in dunkelgrünem Blattgemüse wie Spinat und Grünkohl.
Carotinoide werden aus gegartem und mit etwas Fett zubereitetem Gemüse besser aufgenommen als aus rohem. Vitamin A und seine Vorstufen sind empfindlich gegenüber Licht und Sauerstoff, weshalb durch lange Lagerung Verluste entstehen können. Auch ein regelmäßiger Alkoholkonsum kann die Vitamin-A-Versorgung beeinträchtigen.
Funktionen im Körper
Vitamin A wirkt über seine verschiedenen Formen an mehreren grundlegenden Vorgängen mit:
Sehvorgang: Im Auge ist Retinal Bestandteil des Sehfarbstoffs Rhodopsin in den Stäbchen der Netzhaut. Es ist damit für das Sehen, insbesondere für das Hell-Dunkel-Sehen und das Sehen bei schwachem Licht, von zentraler Bedeutung.
Zellspezialisierung: Als Retinsäure greift Vitamin A in die Steuerung von Genen ein und beeinflusst so die Zellspezialisierung, also die Ausreifung von Zellen zu ihren jeweiligen Aufgaben. Dies ist für Wachstum und Entwicklung sowie für die Erneuerung von Geweben wichtig.
Haut und Schleimhäute: Vitamin A trägt zur Erhaltung normaler Haut und Schleimhäute bei, deren Zellen sich rasch erneuern. Intakte Schleimhäute bilden eine Barriere gegen Krankheitserreger.
Immunsystem: Es wirkt an der normalen Funktion des Immunsystems mit, unter anderem an der Reifung und Aktivität verschiedener Abwehrzellen.
Eisenstoffwechsel: Vitamin A ist am normalen Eisenstoffwechsel beteiligt und wirkt an der Mobilisierung von Eisen aus den Speichern mit.
Fortpflanzung und Entwicklung: Darüber hinaus spielt Vitamin A eine Rolle für die Fortpflanzung und für die embryonale Entwicklung.
Welche dieser Funktionen als gesundheitsbezogene Angaben zugelassen sind, zeigt der nächste Abschnitt.
Zugelassene gesundheitsbezogene Angaben (EU-Verordnung 432/2012)
Für Vitamin A sind in der EU die folgenden gesundheitsbezogenen Angaben zugelassen:
Vitamin A trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.
Vitamin A trägt zu einem normalen Eisenstoffwechsel bei.
Vitamin A trägt zur Erhaltung normaler Haut bei.
Vitamin A trägt zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei.
Vitamin A trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
Vitamin A hat eine Funktion bei der Zellspezialisierung.
Diese Angaben gelten für Vitamin A allgemein und damit auch für die in Omnia verwendete Form als Retinylester.
Referenzwerte und Tagesbedarf
Die folgenden Werte sind in Retinol-Aktivitäts-Äquivalenten (RAE) angegeben und stammen aus den D-A-CH-Referenzwerten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die für Vitamin A im Jahr 2020 aktualisiert wurden. Eine Erläuterung der RAE finden Sie weiter oben im Abschnitt zu den Formen. Die Werte für Säuglinge sind Schätzwerte, die übrigen Angaben sind empfohlene Zufuhrmengen.
Gruppe | Referenzwert pro Tag |
Säuglinge 0 bis 4 Monate | 500 µg |
Säuglinge 4 bis 12 Monate | 400 µg |
Kinder 1 bis 4 Jahre | 300 µg |
Kinder 4 bis 7 Jahre | 350 µg |
Kinder 7 bis 10 Jahre | 450 µg |
Kinder 10 bis 13 Jahre | 600 µg |
Jugendliche 13 bis 15 Jahre | 800 µg (m) / 700 µg (w) |
Jugendliche 15 bis 19 Jahre | 950 µg (m) / 800 µg (w) |
Erwachsene 19 bis 65 Jahre | 850 µg (m) / 700 µg (w) |
Erwachsene ab 65 Jahren | 800 µg (m) / 700 µg (w) |
Schwangere | 800 µg |
Stillende | 1.300 µg |
Der Nährstoffbezugswert für die Kennzeichnung (NRV) beträgt 800 µg pro Tag. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nennt für Erwachsene, einschließlich Frauen im gebärfähigen Alter sowie Schwangerer und Stillender, eine tolerierbare Gesamtaufnahmemenge (Tolerable Upper Intake Level) von 3.000 µg pro Tag für vorgebildetes Vitamin A, also für Retinol und Retinylester. Diese Obergrenze hat die EFSA in ihrer aktualisierten Bewertung von 2024 bestätigt. Sie gilt nur für vorgebildetes Vitamin A. Für Provitamin-A-Carotinoide wie Beta-Carotin wurde keine entsprechende Obergrenze festgelegt, da deren Umwandlung im Körper reguliert wird.
Wer hat einen erhöhten Bedarf?
In einigen Lebensphasen und Situationen ist der Vitamin-A-Bedarf höher oder das Risiko einer Unterversorgung größer: in Wachstumsphasen, in der Stillzeit, bei eingeschränkter Fettaufnahme oder Aufnahme über den Darm (etwa bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, nach Darmoperationen oder bei einer Bauchspeicheldrüsenschwäche), bei bestimmten Leber- und Gallenerkrankungen, bei einem Zinkmangel sowie bei regelmäßigem Alkoholkonsum. Eine rein pflanzliche Ernährung deckt den Bedarf ausschließlich über Provitamin-A-Carotinoide, deren Umwandlung begrenzt ist, sodass hier auf eine ausreichende Zufuhr carotinreicher Lebensmittel zu achten ist.
In Deutschland gilt die Vitamin-A-Versorgung der Allgemeinbevölkerung im Mittel als ausreichend. Weltweit zählt ein Vitamin-A-Mangel dagegen in einigen Regionen zu den bedeutenden ernährungsbedingten Gesundheitsproblemen, vor allem bei Kindern.
Sicherheitshinweis: Vitamin A in der Schwangerschaft
Vitamin A ist für die normale embryonale Entwicklung notwendig, zugleich ist eine sehr hohe Zufuhr von vorgebildetem Vitamin A in der Schwangerschaft riskant. In hoher Dosierung wirkt Retinol fruchtschädigend (teratogen) und wird mit Fehlbildungen beim ungeborenen Kind in Verbindung gebracht. Aus diesem Grund hat die EFSA die tolerierbare Gesamtaufnahmemenge von 3.000 µg pro Tag für vorgebildetes Vitamin A gerade am Schutz vor solchen Fehlbildungen ausgerichtet.
Schwangeren und Frauen, die schwanger werden könnten, wird daher geraten, sehr leberreiche Mahlzeiten und hoch dosierte Vitamin-A-Präparate zu meiden. Dieser Hinweis betrifft vorgebildetes Vitamin A (Retinol und Retinylester). Für Beta-Carotin als Provitamin A gilt diese Obergrenze nicht.
Hinweis: Ob und in welcher Höhe eine Vitamin-A-Zufuhr in der Schwangerschaft sinnvoll ist, sollte ärztlich abgeklärt und begleitet werden.
Versorgung und Labordiagnostik
Den Vitamin-A-Status bestimmt eine Ärztin oder ein Arzt über das Blut. Üblich ist die Messung des Retinols im Serum oder Plasma, die nüchtern und lichtgeschützt erfolgen sollte. Der Serumwert hat allerdings eine begrenzte Aussagekraft, weil der weitaus größte Teil des Vitamin A in der Leber gespeichert wird und der Blutspiegel über einen weiten Bereich konstant gehalten wird. Ein deutlich erniedrigtes Serumretinol weist daher erst auf einen bereits fortgeschrittenen Mangel hin.
Ergänzend kann das Retinol-bindende Protein (RBP) bestimmt werden, das Vitamin A im Blut transportiert. Aus dem Verhältnis von Retinol zu RBP lassen sich zusätzliche Rückschlüsse auf die Versorgung ziehen.
Hinweis: Die Einordnung der Messwerte und eine eventuelle Ergänzung gehören in ärztliche Hand.
Mögliche Anzeichen einer Unterversorgung
Ein Vitamin-A-Mangel entwickelt sich meist langsam, da der Körper über Speicher in der Leber verfügt. Ein frühes und typisches Anzeichen betrifft das Sehen: Es kann zu einer eingeschränkten Anpassung der Augen an Dunkelheit kommen, der sogenannten Nachtblindheit. Bei ausgeprägtem und länger bestehendem Mangel können die Schleimhäute des Auges austrocknen (Xerophthalmie), bis hin zu schweren Schäden der Hornhaut.
Weitere mögliche Anzeichen sind eine trockene, schuppige Haut, Veränderungen der Schleimhäute sowie eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte, weil die Barrierefunktion der Schleimhäute und die Abwehr geschwächt sein können. Bei Kindern kann ein anhaltender Mangel Wachstum und Entwicklung beeinträchtigen.
Solche Anzeichen sind nicht beweisend und können viele Ursachen haben.
Hinweis: Die Abklärung und Diagnose gehören in ärztliche Hand.
Wechselwirkungen
Medikamente
Einige Wirkstoffe und Stoffe können den Vitamin-A-Stoffwechsel beeinflussen. Bei einer Behandlung mit oral eingenommenen Retinoiden (zum Beispiel Isotretinoin), die mit Vitamin A verwandt sind, ist eine zusätzliche Vitamin-A-Zufuhr zu meiden, da sich die Wirkungen addieren und das Risiko einer Überdosierung steigt. Bestimmte Mittel zur Senkung der Blutfette sowie einige Abführmittel können die Aufnahme von Vitamin A vermindern. Auch ein regelmäßiger Alkoholkonsum beeinträchtigt Aufnahme und Speicherung.
Hinweis: Wenn Sie solche Wirkstoffe einnehmen, sollten Sie eine zusätzliche Vitamin-A-Zufuhr vorab ärztlich abklären.
Andere Nährstoffe
Im Stoffwechsel besteht ein Zusammenhang mit weiteren Nährstoffen: Vitamin A wirkt am Eisenstoffwechsel mit, und Zink wird für den Vitamin-A-Stoffwechsel benötigt (mehr dazu im Abschnitt zum Zusammenspiel mit Zink weiter unten). Da Vitamin A fettlöslich ist, unterstützt die Einnahme zu einer fetthaltigen Mahlzeit die Aufnahme.
Vitamin A und Beta-Carotin: zwei Wege der Versorgung
Vitamin A kann auf zwei Wegen in den Körper gelangen: als vorgebildetes Vitamin A (Retinol und Retinylester) aus tierischen Lebensmitteln und als Provitamin A in Form von Carotinoiden, vor allem Beta-Carotin, aus pflanzlichen Lebensmitteln. Beta-Carotin wird im Körper bedarfsgesteuert in Vitamin A umgewandelt. Diese Regulation ist der Grund, warum für Beta-Carotin keine tolerierbare Gesamtaufnahmemenge im selben Sinne festgelegt wurde wie für vorgebildetes Vitamin A. Für Raucherinnen und Raucher wird bei sehr hohen Beta-Carotin-Dosierungen aus isolierten Präparaten allerdings zur Zurückhaltung geraten. In Omnia liegt Vitamin A als Retinylester vor, also als vorgebildetes Vitamin A.
Zusammenspiel mit Zink
Vitamin A und Zink greifen im Stoffwechsel eng ineinander. Zink wird für den Vitamin-A-Stoffwechsel benötigt und wirkt an zwei zentralen Stellen mit. Zum einen ist es an der Bildung des Retinol-bindenden Proteins beteiligt, also jenes Transportproteins, das Vitamin A aus der Leber an die Gewebe abgibt. Zum anderen wirkt Zink am Umsatz von Vitamin A im Sehzyklus mit, da die Umwandlung von Retinol in das für den Sehvorgang nötige Retinal über ein zinkabhängiges Enzym (eine Retinol-Dehydrogenase) verläuft.
Aus diesem Zusammenspiel ergibt sich, dass ein Zinkmangel den Vitamin-A-Stoffwechsel beeinträchtigen kann. In Übersichtsarbeiten wird beschrieben, dass eine unzureichende Zinkversorgung mit verminderten Retinolwerten im Blut einhergehen kann, was unter anderem auf eine verringerte Bildung des Retinol-bindenden Proteins in der Leber zurückgeführt wird. Zellbasierte Untersuchungen stützen diesen Zusammenhang und zeigen, dass die Verfügbarkeit von Zink die Bildung des Retinol-bindenden Proteins in Leberzellen beeinflusst. Dabei handelt es sich um allgemeine ernährungswissenschaftliche Zusammenhänge, nicht um eine Wirkungszusage für ein einzelnes Produkt.
Mehr zum Partnernährstoff finden Sie im Eintrag Zink.
Vitamin A in unseren Produkten
Vitamin A ist in Omnia All-In-One enthalten:
Produkt | Form | Menge pro Tagesdosis | Anteil am NRV |
Omnia All-In-One | Retinylester | 600 µg | 75 Prozent |
Die Mengenangabe ist in Retinol-Aktivitäts-Äquivalenten (RAE) angegeben. Der Anteil am NRV ist auf den Kennzeichnungswert von 800 µg bezogen. Da Vitamin A fettlöslich ist, empfehlen wir die Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit, um die Aufnahme zu unterstützen. Die genannte Menge liegt deutlich unterhalb der von der EFSA für Erwachsene genannten tolerierbaren Gesamtaufnahmemenge von 3.000 µg pro Tag für vorgebildetes Vitamin A; berücksichtigen Sie bei der gleichzeitigen Verwendung mehrerer Präparate jedoch immer die Gesamtzufuhr. Eine Tagesdosis entspricht einem Sachet. Die genaue Ester-Form des in Omnia verwendeten Retinylesters ist intern noch zu bestätigen und wird hier nach Klärung ergänzt.
Quellen
Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission zur Festlegung einer Liste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel. EUR-Lex, CELEX 32012R0432.
Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr sowie Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin A. dge.de.
EFSA NDA Panel: Scientific opinion on the tolerable upper intake level for preformed vitamin A and β-carotene. EFSA Journal 2024;22(6):e8814. PMID 38846679.
Amimo JO, Michael H, Chepngeno J, Raev SA, Saif LJ, Vlasova AN: Immune Impairment Associated with Vitamin A Deficiency: Insights from Clinical Studies and Animal Model Research. Nutrients 2022;14(23):5038. PMID 36501067.
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Höchstmengenvorschläge für Vitamin A in Lebensmitteln inklusive Nahrungsergänzungsmitteln. bfr.bund.de.
Gröber U: Mikronährstoffe. Metabolic Tuning, Prävention, Therapie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart.
Gröber U: Arzneimittel und Mikronährstoffe. Medikationsorientierte Supplementierung. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart.
Christian P, West KP: Interactions between zinc and vitamin A: an update. American Journal of Clinical Nutrition 1998;68(2 Suppl):435S-441S. PMID 9701158. DOI 10.1093/ajcn/68.2.435S.
Satre MA, Jessen KA, Clegg MS, Keen CL: Retinol binding protein expression is induced in HepG2 cells by zinc deficiency. FEBS Letters 2001;491(3):266-271. PMID 11240140. DOI 10.1016/s0014-5793(01)02211-6.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
Noch Fragen? Unser Serviceteam hilft Ihnen gern unter [email protected].