Auf einen Blick
Folat ist das wasserlösliche B-Vitamin B9, beteiligt an Zellteilung, Blutbildung und Homocystein-Stoffwechsel.
In Vykea: Calcium-L-Methylfolat (5-MTHF) (600 µg pro Sachet).
Es liegt bereits als aktive Form vor und muss im Körper nicht erst umgewandelt werden.
Folat ist ein wasserlösliches B-Vitamin (Vitamin B9). Der Begriff fasst rund 100 natürlich vorkommende, folatwirksame Verbindungen zusammen und leitet sich vom lateinischen Wort für Blatt ab. Folat ist an der Zellteilung, der Blutbildung und am Homocystein-Stoffwechsel beteiligt und gilt in Europa und Nordamerika als einer der am häufigsten unzureichend zugeführten Mikronährstoffe. In Omnia All-In-One verwenden wir Calcium-L-Methylfolat, die bereits aktive Form des Folats (5-MTHF), mit 600 µg pro Sachet. Dieser Eintrag erklärt die Formen, das Vorkommen, die Funktionen, den Bedarf, die Labordiagnostik, mögliche Mangelzeichen und die Wechselwirkungen von Folat.
Folat, Folsäure und 5-MTHF: die verschiedenen Formen
In der Nahrung liegt Folat überwiegend als Polyglutamat vor. Diese Form muss im Darm zunächst durch Enzyme aufgespalten werden und wird nur zu etwa 20 Prozent aufgenommen. Die freien Monoglutamate werden dagegen nahezu vollständig resorbiert. Über die Nahrung ist im Mittel rund die Hälfte des enthaltenen Folats verfügbar.
Der Begriff Folsäure im engeren Sinn bezeichnet die synthetische Form (Pteroylmonoglutaminsäure). Sie ist stabiler als die natürlichen Folate, muss im Körper aber über mehrere Schritte in die aktive Form überführt werden. Das eigentliche Coenzym ist die Tetrahydrofolsäure (THF).
Die direkt verwertbare, aktive Form heißt 5-Methyltetrahydrofolat, kurz 5-MTHF. Sie steht unter anderem als Calcium-L-Methylfolat (auch als Metafolin bekannt) und als Glucosaminsalz (Quatrefolic) zur Verfügung und muss nicht erst umgewandelt werden. Für die Umrechnung in Folatäquivalente setzt die EFSA bei 5-MTHF in Nahrungsergänzungsmitteln ab einer Zufuhr von 400 µg pro Tag einen höheren Faktor an als für synthetische Folsäure. In Omnia kommt Calcium-L-Methylfolat zum Einsatz.
Vorkommen in Lebensmitteln
Gute Folatquellen sind vor allem dunkelgrünes Blattgemüse wie Spinat, Grünkohl, Mangold und Feldsalat, außerdem Brokkoli, grüne Bohnen, Spargel, Tomaten und Radieschen. Auch Vollkornprodukte, Eigelb und Leber tragen bei. Besonders hohe Gehalte finden sich in Hefe, Weizenkeimen und Weizenkleie.
Folat ist empfindlich gegenüber Hitze, Licht und Sauerstoff. Durch Lagerung, langes Erhitzen und mehrfaches Aufwärmen gehen im Mittel rund 35 Prozent verloren. Auch regelmäßiger Alkoholkonsum verschlechtert die Folatversorgung.
Funktionen im Körper
Folat wirkt als Coenzym (Tetrahydrofolat) in mehreren zentralen Stoffwechselwegen:
Homocystein-Stoffwechsel: Im Ein-Kohlenstoff-Stoffwechsel überträgt es Methylgruppen und wirkt an der Umwandlung von Homocystein zu Methionin mit. Dadurch reguliert es den Homocysteinspiegel im Blut.
DNA- und RNA-Aufbau: Gemeinsam mit Vitamin B12 ist Folat an der Bildung der Purinbasen und damit am Aufbau von DNA und RNA beteiligt. Es ist somit für jede Zellteilung und jedes Gewebewachstum notwendig.
Blutbildung: Es ist an der Blutbildung im Knochenmark und an der Erneuerung von Schleimhäuten und anderen sich rasch teilenden Geweben beteiligt.
Neuralrohrverschluss: In der frühen Schwangerschaft hat Folat eine Funktion beim Verschluss des Neuralrohrs.
Botenstoffe: Als Cofaktor ist Folat außerdem an der Bildung von Botenstoffen wie Serotonin beteiligt.
Welche dieser Funktionen als gesundheitsbezogene Angaben zugelassen sind, zeigt der nächste Abschnitt.
Zugelassene gesundheitsbezogene Angaben (EU-Verordnung 432/2012)
Für Folat sind in der EU die folgenden gesundheitsbezogenen Angaben zugelassen:
Folat trägt zu einer normalen Aminosäuresynthese bei.
Folat trägt zu einer normalen Blutbildung bei.
Folat trägt zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei.
Folat trägt zur normalen psychischen Funktion bei.
Folat trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
Folat trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
Folat hat eine Funktion bei der Zellteilung.
Folat trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft bei.
Diese Angaben gelten für Folat allgemein und damit auch für die in Omnia verwendete Form Calcium-L-Methylfolat.
Referenzwerte und Tagesbedarf
Die folgenden Werte sind in Folatäquivalenten angegeben und stammen aus den D-A-CH-Referenzwerten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).
Gruppe | Referenzwert pro Tag |
Säuglinge 0 bis 4 Monate | 60 µg |
Säuglinge 4 bis 12 Monate | 80 µg |
Kinder 1 bis 4 Jahre | 120 µg |
Kinder 4 bis 7 Jahre | 140 µg |
Kinder 7 bis 10 Jahre | 180 µg |
Kinder 10 bis 13 Jahre | 240 µg |
Jugendliche und Erwachsene ab 13 Jahren | 300 µg |
Schwangere | 550 µg |
Stillende | 450 µg |
Der Nährstoffbezugswert für die Kennzeichnung (NRV) beträgt 200 µg pro Tag. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nennt eine tolerierbare Gesamtaufnahmemenge von 1.000 µg pro Tag aus Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln für Erwachsene.
Wer hat einen erhöhten Bedarf?
In einigen Lebensphasen und Situationen ist der Folatbedarf höher: in Wachstumsphasen, vor und während einer Schwangerschaft sowie in der Stillzeit, bei älteren Menschen, bei eingeschränkter Aufnahme über den Darm (etwa bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen oder anhaltendem Durchfall), bei Leber- und Nierenerkrankungen, bei einem Vitamin-B12-Mangel sowie bei regelmäßigem Alkoholkonsum und Rauchen. Auch bestimmte Medikamente erhöhen den Bedarf (siehe Abschnitt Wechselwirkungen).
Ernährungserhebungen zeigen, dass die durchschnittliche Folatzufuhr häufig unter dem Referenzwert liegt. In Österreich nehmen Frauen im Mittel rund 216 µg und Männer rund 197 µg pro Tag auf, bei einem Referenzwert von 300 µg.
Bedeutung vor und während der Schwangerschaft
Vor und während der Schwangerschaft ist der Folatbedarf deutlich erhöht. Der Referenzwert liegt mit 550 µg pro Tag fast doppelt so hoch wie sonst. Der Mehrbedarf erklärt sich durch das Wachstum von Fötus und Plazenta, die gesteigerte mütterliche Blutbildung und höhere Verluste über die Niere.
Das Neuralrohr des Embryos schließt sich sehr früh, etwa zwischen dem 21. und 27. Tag der Schwangerschaft, oft bevor eine Schwangerschaft überhaupt bemerkt wird. Eine unzureichende Folatversorgung in dieser Phase wird mit Neuralrohrdefekten wie Spina bifida und Anenzephalie in Verbindung gebracht. In der wissenschaftlichen Literatur werden außerdem ein niedriges Geburtsgewicht sowie Lippen-Kiefer-Gaumenspalten mit einem Folatmangel in der Frühschwangerschaft assoziiert.
Die DGE empfiehlt daher: „Frauen, die schwanger werden wollen oder könnten, sollen zusätzlich zu einer folatreichen Ernährung 400 µg synthetische Folsäure pro Tag oder äquivalente Dosen anderer Folate in Form eines Präparats einnehmen, um Neuralrohrdefekten vorzubeugen." Die Einnahme sollte mindestens vier Wochen vor der Schwangerschaft beginnen und das erste Schwangerschaftsdrittel umfassen.
Hinweis: Eine Folatzufuhr in der Schwangerschaft sollten Sie ärztlich begleiten lassen.
Das B-Vitamin-Trio im Homocysteinstoffwechsel
Homocystein ist eine schwefelhaltige Aminosäure, die im Zellstoffwechsel laufend entsteht und auf zwei Wegen wieder abgebaut wird. Im Wiedermethylierungsweg wird Homocystein zurück zu Methionin umgewandelt. Dabei überträgt 5-Methyltetrahydrofolat eine Methylgruppe, und das Vitamin-B12-abhängige Enzym Methioninsynthase katalysiert diesen Schritt. Im zweiten Weg, der sogenannten Transsulfurierung, wird Homocystein über Cystathionin zu Cystein abgebaut. Die hierfür zuständigen Enzyme benötigen die aktive Form von Vitamin B6 (Pyridoxal-5-Phosphat) als Cofaktor. Vitamin B2 (Riboflavin) wirkt im Hintergrund mit, da seine aktive Form (FAD) das Enzym MTHFR antreibt, das erst das benötigte 5-Methyltetrahydrofolat bereitstellt.
Aus diesem Zusammenspiel ergibt sich, warum Folat, Vitamin B6 und Vitamin B12, unterstützt von Vitamin B2, in der Ernährungswissenschaft gemeinsam betrachtet werden: Sie greifen am selben Stoffwechselknoten ineinander. Ein Mangel an einem dieser Vitamine kann den Abbau von Homocystein stören und so die Funktion der übrigen beeinträchtigen, weil die beiden Abbauwege auf das verfügbare Homocystein angewiesen sind und sich gegenseitig bedingen. Fehlt etwa Vitamin B12, gerät die Wiedermethylierung ins Stocken, auch wenn ausreichend Folat vorhanden ist; fehlt Vitamin B6, ist die Transsulfurierung gebremst.
In einer systematischen Übersichtsarbeit nahm der Homocysteinspiegel unter einer Zufuhr von Folsäure zusammen mit Vitamin B12 und/oder Vitamin B6 im Mittel um rund 32 Prozent ab, während er in den Vergleichsgruppen nahezu unverändert blieb. Dabei handelt es sich um allgemeine ernährungswissenschaftliche Zusammenhänge, nicht um eine Wirkungszusage für ein einzelnes Produkt.
Mehr zu den Partnervitaminen finden Sie in den Einträgen Vitamin B6 und Vitamin B12.
Folat, Homocystein und das Herz-Kreislauf-System
Folat ist gemeinsam mit den Vitaminen B6 und B12 am Abbau von Homocystein beteiligt. Ein Folatmangel kann daher zu erhöhten Homocysteinwerten im Blut führen. Ein erhöhter Homocysteinspiegel gilt in der Forschung als eigenständiger Risikofaktor für arteriosklerotische Gefäßveränderungen. Statistischen Auswertungen großer Studiendaten zufolge wird ein um 25 Prozent niedrigerer Homocysteinspiegel rechnerisch mit etwa 10 Prozent weniger Herzerkrankungen und etwa 20 Prozent weniger Schlaganfällen in Verbindung gebracht. Es handelt sich dabei um epidemiologische Zusammenhänge auf Bevölkerungsebene, nicht um eine Wirkungszusage für ein einzelnes Produkt.
Folat, Zellteilung und Darmgesundheit
Wegen seiner zentralen Rolle beim Aufbau und bei der Reparatur der Erbsubstanz wird ein Folatmangel in der wissenschaftlichen Diskussion als möglicher Risikofaktor in der Entstehung von Tumoren, insbesondere kolorektalen, betrachtet. Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen weisen häufiger einen Folatmangel auf. In einzelnen kontrollierten Studien wurde untersucht, ob hochdosierte Folsäure (zum Beispiel 5 mg pro Tag) das erneute Auftreten von Darmadenomen beeinflusst. Die Studienlage ist hier nicht einheitlich.
Hinweis: Solche hohen Dosierungen sind keine allgemeine Empfehlung und gehören in ärztliche Hand.
Versorgung und Labordiagnostik
Den Folatstatus bestimmt eine Ärztin oder ein Arzt über das Blut. Das Serum- oder Plasmafolat (Referenzbereich etwa 2 bis 17 µg/l, grenzwertig unter 4 µg/l) wird nüchtern gemessen und spiegelt vor allem die Zufuhr der letzten Stunden und Tage wider. Aussagekräftiger für die längerfristige Versorgung ist das Folat in den roten Blutkörperchen, das im Vollblut bestimmt wird (Referenzbereich etwa 250 bis 1.000 µg/l); dafür ist zusätzlich der Hämatokrit nötig.
Erniedrigte Werte in Serum und Erythrozyten weisen auf einen Mangel hin, sehr hohe Werte meist auf eine hohe Zufuhr über Präparate. Eine Therapie mit Methotrexat oder Leucovorin kann die Messung beeinflussen.
Hinweis: Die Einordnung der Werte und eine eventuelle Ergänzung gehören in ärztliche Hand.
Mögliche Anzeichen einer Unterversorgung
Ein Folatmangel entwickelt sich meist langsam. Zunächst treten unspezifische Beschwerden auf, etwa Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Blässe, Reizbarkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten. Da Folat besonders für sich rasch teilende Zellen wichtig ist, betrifft ein länger bestehender Mangel vor allem die Blutbildung. Ein typischer Befund ist eine Blutarmut mit vergrößerten roten Blutkörperchen (makrozytäre Anämie). Möglich sind außerdem Veränderungen der Schleimhäute (etwa eine Entzündung der Zunge), erhöhte Homocysteinwerte sowie, bei ausgeprägtem und länger bestehendem Mangel, neurologische Beschwerden.
Solche Anzeichen sind nicht beweisend und können viele Ursachen haben.
Hinweis: Die Abklärung und Diagnose gehören in ärztliche Hand.
Therapeutische Anwendung und Dosierung
Die folgenden Angaben fassen die in der Fachliteratur genannten Anwendungsbereiche zusammen. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung; eine gezielte oder höher dosierte Anwendung gehört in ärztliche Hand.
Allgemeine Vorbeugung: Zur allgemeinen Vorbeugung eines Folatmangels werden in der Literatur etwa 0,4 bis 0,8 mg pro Tag genannt.
Kinderwunsch und Schwangerschaft: Zur Verbesserung des Folatstatus bei Kinderwunsch und in der Schwangerschaft werden etwa 0,8 mg pro Tag genannt.
Nachgewiesener Mangel: Bei einem nachgewiesenen Mangel oder erhöhten Homocysteinwerten werden etwa 0,8 mg pro Tag genannt.
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen werden in der Literatur höhere, individuell ärztlich festgelegte Dosierungen beschrieben.
Sehr hohe Dosierungen können in seltenen Fällen Juckreiz oder Magen-Darm-Beschwerden auslösen.
Hinweis: Bei einer durch Vitamin-B12-Mangel bedingten megaloblastären Anämie kann eine alleinige Folatgabe die Blutwerte verbessern, während eine begleitende Nervenschädigung unbemerkt fortschreitet. Eine Folattherapie sollte daher nicht ohne Abklärung des Vitamin-B12-Status erfolgen.
Wechselwirkungen
Medikamente
Einige Medikamente können den Folatstatus senken oder die Aufnahme beeinträchtigen, darunter bestimmte Antiepileptika (zum Beispiel Carbamazepin, Phenytoin), Metformin, Sulfasalazin, einige Diuretika (etwa Furosemid), nichtsteroidale Schmerzmittel (zum Beispiel ASS, Ibuprofen), bestimmte Antibiotika sowie orale Kontrazeptiva. Folatantagonisten wie Methotrexat, Trimethoprim oder Cotrimoxazol greifen gezielt in den Folatstoffwechsel ein.
Hinweis: Wenn Sie solche Medikamente einnehmen, sollten Sie eine zusätzliche Folatzufuhr unbedingt vorab ärztlich abklären.
Andere Nährstoffe
Umgekehrt unterstützen einige Nährstoffe die Folatverwertung: Vitamin C ist an der Aktivierung von Folat beteiligt, Zink wird für die Aufnahme benötigt, und Folat wirkt im Stoffwechsel eng mit den Vitaminen B6, B12 und B2 zusammen.
Calcium-L-Methylfolat und der MTHFR-Stoffwechsel
Manche Menschen tragen eine verbreitete genetische Variante des Enzyms MTHFR, die die körpereigene Bildung der aktiven Folatform verringern kann. Dabei handelt es sich um eine normale Variante, nicht um eine Erkrankung. In der Fachliteratur wird für Trägerinnen und Träger dieser Variante eine kombinierte Zufuhr von Folat mit den Vitaminen B2, B6 und B12 beschrieben, da diese Vitamine im selben Stoffwechselweg zusammenwirken. Calcium-L-Methylfolat liegt bereits als aktives 5-MTHF vor und muss diesen Umwandlungsschritt nicht durchlaufen.
Folat in unseren Produkten
Folat ist in Omnia All-In-One enthalten:
Produkt | Form | Menge pro Tagesdosis | Anteil am NRV |
Omnia All-In-One | Calcium-L-Methylfolat (5-MTHF) | 600 µg | 300 Prozent |
Die Mengenangabe bezieht sich auf das Gewicht des Calcium-L-Methylfolats. Der Anteil am NRV ist auf den Kennzeichnungswert von 200 µg bezogen. Die D-A-CH-Referenzwerte weiter oben sind in Folatäquivalenten angegeben und nicht unmittelbar mit der Substanzmenge vergleichbar. In Omnia ist Folat gemeinsam mit den Vitaminen B6, B12 und B2 enthalten. Eine Tagesdosis entspricht einem Sachet.
Quellen
Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission zur Festlegung einer Liste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel. EUR-Lex, CELEX 32012R0432.
Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr sowie Ausgewählte Fragen und Antworten zu Folat. dge.de.
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