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Coenzym Q10 (Ubiquinol)

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Verfasst von Robert Eigenherr

Auf einen Blick
Coenzym Q10 ist eine fettlösliche, vitaminähnliche Substanz, die der Körper selbst bildet und die nicht zu den essenziellen Nährstoffen zählt.
In Vykea: Ubiquinol (60 mg pro Sachet in Omnia All-In-One)
Für Coenzym Q10 ist in der EU keine gesundheitsbezogene Angabe zugelassen.

Coenzym Q10 ist eine fettlösliche, vitaminähnliche Substanz, die in nahezu allen Körperzellen vorkommt. Der Name leitet sich von dem allgegenwärtigen Vorkommen ab (von lateinisch ubique, überall) und von den zehn Isopreneinheiten in der Seitenkette des Moleküls. Anders als die klassischen Vitamine kann der Körper Coenzym Q10 selbst herstellen, weshalb es nicht zu den essenziellen Nährstoffen zählt. Als körpereigene Substanz kommt Coenzym Q10 vor allem in den Mitochondrien vor, den Kraftwerken der Zelle, wo es Bestandteil der Atmungskette ist. Für Coenzym Q10 ist in der EU keine gesundheitsbezogene Angabe zugelassen; dieser Eintrag beschreibt die Substanz daher ausschließlich neutral und beansprucht keine Wirkung für ein Produkt. In Omnia All-In-One verwenden wir Ubiquinol, die reduzierte Form des Coenzym Q10, mit 60 mg pro Sachet. Dieser Eintrag erklärt die Formen, das Vorkommen, die Funktionen, den Bedarf, die Labordiagnostik, mögliche Mangelzeichen und die Wechselwirkungen von Coenzym Q10.

Ubiquinon, Ubiquinol und das Redox-Paar: die verschiedenen Formen

Coenzym Q10 liegt im Körper in zwei ineinander überführbaren Zuständen vor, die zusammen ein sogenanntes Redox-Paar bilden. Ubiquinon ist die oxidierte Form. Ubiquinol ist die reduzierte Form, die zwei zusätzliche Wasserstoffatome trägt. Der Körper wandelt die beiden Formen je nach Bedarf fortlaufend und sehr schnell ineinander um, sodass Coenzym Q10 im Stoffwechsel in einem ständigen Wechsel zwischen den beiden Zuständen steht.

Beide Formen kommen sowohl in der Nahrung als auch körpereigen vor. In der mitochondrialen Atmungskette ist es gerade dieser Wechsel zwischen Ubiquinon und Ubiquinol, der den Elektronentransport ermöglicht. Im Blutplasma eines gesunden Menschen liegt Coenzym Q10 überwiegend in der reduzierten Form Ubiquinol vor.

Coenzym Q10 ist fettlöslich und wird im wässrigen Milieu des Darms nur begrenzt aufgenommen. Für die Verwertung ist daher die galenische Aufbereitung von Bedeutung, also die Art, in der die Substanz in einem Präparat eingebettet ist. Die Studienlage zur Bioverfügbarkeit der beiden Formen ist uneinheitlich. Da Coenzym Q10 fettlöslich ist, wird die Aufnahme durch die Einnahme zu einer fetthaltigen Mahlzeit begünstigt.


Vorkommen in Lebensmitteln

Coenzym Q10 ist in tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln weit verbreitet, allerdings meist in geringen Mengen. Vergleichsweise gute Quellen sind Fleisch und Innereien, fetter Fisch wie Sardinen und Makrele sowie Pflanzenöle. Auch Nüsse wie Walnüsse und Mandeln, Hülsenfrüchte wie Sojabohnen sowie Weizenkeime tragen bei. In geringeren Mengen findet sich Coenzym Q10 außerdem in verschiedenen Gemüsearten.

Über die übliche Mischkost wird im Mittel nur eine kleine Menge Coenzym Q10 aufgenommen; das BfR beziffert die durchschnittliche Zufuhr über die normale Ernährung auf etwa 3 bis 6 mg pro Tag. Den weitaus größeren Teil deckt der Körper über die Eigensynthese, die in der Leber und in den meisten anderen Geweben stattfindet. Coenzym Q10 ist hitze- und lichtempfindlich, sodass beim Garen und bei der Lagerung Verluste auftreten können.

Funktionen im Körper

Die folgende Beschreibung ordnet Coenzym Q10 als körpereigenes Molekül biochemisch ein. Sie gibt den Kenntnisstand neutral wieder und ist keine Wirkaussage; für Coenzym Q10 ist in der EU keine gesundheitsbezogene Angabe zugelassen (siehe Abschnitt zu den gesundheitsbezogenen Angaben).

  • Atmungskette: In der mitochondrialen Atmungskette ist Coenzym Q10 am Elektronentransport beteiligt. Als beweglicher Überträger nimmt das Molekül Elektronen von vorgeschalteten Komplexen auf und gibt sie an nachgeschaltete Komplexe weiter.

  • Gewebe mit hohem Energieumsatz: In Geweben mit hohem Energieumsatz, etwa im Herzmuskel, in der Skelettmuskulatur, in der Leber und in den Nieren, werden vergleichsweise hohe Gehalte an Coenzym Q10 gemessen.

  • Ubiquinol als redoxaktives Molekül: Ubiquinol, die reduzierte Form, ist ein lipophiles, redoxaktives Molekül. In der biochemischen Literatur wird es im Zusammenhang mit Redoxvorgängen in Zellmembranen und Blutfetten beschrieben. Eine zugelassene gesundheitsbezogene Angabe ist damit nicht verbunden.

  • Bestandteil von Zellmembranen: Coenzym Q10 ist ein Bestandteil von Zellmembranen.

Die körpereigene Bildung von Coenzym Q10 nimmt mit zunehmendem Alter ab. In der Fachliteratur wird beschrieben, dass die Gewebekonzentration, etwa im Herzmuskel, im höheren Lebensalter deutlich niedriger liegt als in jungen Jahren. Welche gesundheitsbezogenen Angaben für Coenzym Q10 zugelassen sind, zeigt der nächste Abschnitt.


Gesundheitsbezogene Angaben: für Coenzym Q10 nicht zugelassen (EU-Verordnung 432/2012)

Für Coenzym Q10 ist in der Europäischen Union derzeit keine gesundheitsbezogene Angabe zugelassen.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat die für Coenzym Q10 eingereichten gesundheitsbezogenen Angaben geprüft und in ihrer wissenschaftlichen Bewertung von 2010 sämtlich abgelehnt. Geprüft wurden unter anderem Angaben zu einem Beitrag zum normalen Energiestoffwechsel, zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks, zum Schutz von DNA, Proteinen und Lipiden vor oxidativen Schäden, zu einer normalen kognitiven Funktion, zur Aufrechterhaltung normaler Cholesterinwerte im Blut sowie zu einer gesteigerten Ausdauerleistung. In allen Fällen sah die EFSA einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Coenzym Q10 und der beanspruchten Wirkung als wissenschaftlich nicht hinreichend belegt an.

Coenzym Q10 wurde daher nicht in die Liste der zulässigen gesundheitsbezogenen Angaben der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 aufgenommen. Für Coenzym Q10 darf in der EU somit keine Wirkaussage getroffen werden. Die übrigen Abschnitte dieses Eintrags beschreiben Coenzym Q10 ausschließlich als körpereigene Substanz und geben den wissenschaftlichen Kenntnisstand neutral wieder, ohne damit eine Wirkung für ein Produkt zu beanspruchen.

Referenzwerte und Tagesbedarf

Coenzym Q10 zählt nicht zu den essenziellen Nährstoffen, da der Körper es in der Regel selbst in ausreichender Menge bildet. Aus diesem Grund gibt es weder einen D-A-CH-Referenzwert der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) noch einen Nährstoffbezugswert für die Kennzeichnung (NRV) noch eine von der EFSA festgelegte tolerierbare Gesamtaufnahmemenge (Tolerable Upper Intake Level). Eine altersgestaffelte Bedarfstabelle wie bei den Vitaminen lässt sich für Coenzym Q10 deshalb nicht angeben.

Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt fest, dass für die Allgemeinbevölkerung kein Anlass für allgemeine Zufuhrempfehlungen besteht und dass gesunde Menschen bei einer ausgewogenen Ernährung ausreichend versorgt sind. Das BfR beziffert die durchschnittliche Zufuhr über die normale Ernährung auf etwa 3 bis 6 mg pro Tag und sieht für die Allgemeinbevölkerung keinen Anlass für eine zusätzliche Zufuhr.

Bezugsgröße

Wert

D-A-CH-Referenzwert (DGE)

nicht festgelegt (nicht essenziell)

Nährstoffbezugswert NRV

nicht festgelegt

EFSA-Obergrenze (Tolerable Upper Intake Level)

nicht festgelegt

BfR: durchschnittliche Zufuhr über die Ernährung

etwa 3 bis 6 mg pro Tag

BVL-Allgemeinverfügung 2014: zulässige Höchstmenge im Nahrungsergänzungsmittel

100 mg pro Tag (mit Warnhinweis)

Für den Zusatz von bis zu 100 mg Coenzym Q10 pro Tag zu Nahrungsergänzungsmitteln hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) im Jahr 2014 eine Allgemeinverfügung erteilt. Mit ihr ist die Auflage verbunden, einen Warnhinweis anzubringen, wonach Schwangere, Stillende sowie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren das Erzeugnis nicht verzehren sollten.

Wer hat einen erhöhten Bedarf?

Da Coenzym Q10 körpereigen gebildet wird, lässt sich kein Bedarf im Sinne eines Vitamins beziffern. In der Fachliteratur werden jedoch Situationen beschrieben, in denen die körpereigene Bildung nachlässt oder der Umsatz steigt: das höhere Lebensalter, da die Eigensynthese mit den Jahren abnimmt, sowie ein erhöhter Umsatz bei starker körperlicher Belastung. Auch Faktoren wie eine einseitige oder sehr fettarme Ernährung, Rauchen und regelmäßiger Alkoholkonsum werden in diesem Zusammenhang genannt.

Außerdem können bestimmte Medikamente die körpereigene Bildung beeinflussen. Besonders gut beschrieben ist die Wirkung der Statine, die den Coenzym-Q10-Spiegel senken können (siehe Abschnitt Wechselwirkungen).

Hinweis: Ob im Einzelfall ein niedriger Coenzym-Q10-Status vorliegt und welche Konsequenzen sich daraus ergeben, lässt sich nicht pauschal sagen und gehört in ärztliche Hand.

Coenzym Q10 und die mitochondriale Energiegewinnung

Die Mitochondrien sind die Orte der Zellatmung. In ihrer inneren Membran sitzt die Atmungskette, eine Abfolge von Eiweißkomplexen, die Elektronen schrittweise weitergeben. Coenzym Q10 ist in diesem System ein beweglicher Überträger: Es nimmt Elektronen von den vorgeschalteten Komplexen auf, wandelt sich dabei von Ubiquinon zu Ubiquinol um und gibt die Elektronen anschließend weiter, wobei es wieder zu Ubiquinon wird. Dieser Wechsel zwischen Ubiquinon und Ubiquinol beschreibt die Stellung des Moleküls innerhalb der Atmungskette.

In Geweben mit besonders hohem Energieumsatz, etwa im Herzmuskel, in der Skelettmuskulatur und in der Leber, werden vergleichsweise hohe Mengen an Coenzym Q10 gemessen. Diese physiologische Einordnung beschreibt die natürliche Stellung der Substanz im Stoffwechsel. Sie ist keine Wirkungszusage; eine zugelassene gesundheitsbezogene Angabe besteht für Coenzym Q10 nicht (siehe Abschnitt zu den gesundheitsbezogenen Angaben).

Versorgung und Labordiagnostik

Den Coenzym-Q10-Status kann eine Ärztin oder ein Arzt über das Blut bestimmen. Üblich ist die Messung der Gesamt-Coenzym-Q10-Konzentration im Plasma oder Serum. Da Coenzym Q10 fettlöslich ist und im Blut an Lipoproteine gebunden transportiert wird, hängt der gemessene Wert auch vom Blutfettspiegel ab. Aus diesem Grund wird der Coenzym-Q10-Wert in der Fachliteratur teilweise auf das Cholesterin bezogen, um Verzerrungen durch unterschiedliche Blutfettwerte auszugleichen.

Für die Einordnung gibt es keine einheitlichen, allgemein verbindlichen Grenzwerte; verschiedene Labore und Quellen nennen unterschiedliche Referenzbereiche. Ein niedriger Plasmaspiegel kann auf eine verminderte Bildung oder einen erhöhten Verbrauch hinweisen, etwa unter einer Statintherapie.

Hinweis: Die Interpretation der Messwerte und eine eventuelle Ergänzung gehören in ärztliche Hand.

Mögliche Anzeichen einer Unterversorgung

Da Coenzym Q10 körpereigen gebildet wird und nicht zu den essenziellen Nährstoffen zählt, ist ein ernährungsbedingter Mangel bei gesunden Menschen nicht zu erwarten. Eine auf einen Mangel bezogene gesundheitsbezogene Angabe besteht für Coenzym Q10 nicht. In der wissenschaftlichen Literatur werden niedrige Coenzym-Q10-Spiegel vor allem im Zusammenhang mit dem höheren Lebensalter, mit bestimmten Erkrankungen und mit einer Statintherapie beschrieben.

Verschiedene unspezifische Beschwerden, etwa Müdigkeit oder eine verminderte Belastbarkeit, können sehr viele Ursachen haben und sind nicht beweisend für einen niedrigen Coenzym-Q10-Status. Aus dem Auftreten solcher Beschwerden lässt sich kein Rückschluss auf einen Nutzen einer zusätzlichen Coenzym-Q10-Zufuhr ziehen. Sehr selten gibt es angeborene Störungen der körpereigenen Coenzym-Q10-Bildung; diese sind eigenständige Krankheitsbilder und gehören vollständig in ärztliche Hand.

Hinweis: Die Abklärung und Diagnose gehören in ärztliche Hand.


Wechselwirkungen

Medikamente

Die am besten beschriebene Wechselwirkung betrifft die Statine, eine Gruppe cholesterinsenkender Medikamente. Statine hemmen das Enzym HMG-CoA-Reduktase, das im selben Stoffwechselweg sowohl für die Cholesterin- als auch für die Coenzym-Q10-Bildung benötigt wird. Eine Statintherapie kann den Coenzym-Q10-Spiegel im Blut daher senken. Auch einige weitere Medikamente werden in der Fachliteratur mit einem erhöhten Coenzym-Q10-Umsatz in Verbindung gebracht.

Hinweis: Ob und in welchem Umfang eine Ergänzung in solchen Fällen sinnvoll ist, sollten Sie ärztlich abklären.

Zu beachten ist außerdem die strukturelle Ähnlichkeit von Coenzym Q10 mit dem Vitamin K, insbesondere mit dem Menachinon (Vitamin K2). Wegen dieser Verwandtschaft besteht die Möglichkeit, dass Coenzym Q10 die Wirkung von gerinnungshemmenden Medikamenten vom Cumarintyp (Vitamin-K-Antagonisten wie Phenprocoumon oder Warfarin) beeinflusst.

Hinweis: Wenn Sie blutgerinnungshemmende Medikamente einnehmen, sollten Sie eine zusätzliche Coenzym-Q10-Zufuhr unbedingt vorab ärztlich abklären und gegebenenfalls die Gerinnungswerte engmaschiger kontrollieren lassen. Auch bei der gleichzeitigen Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten empfiehlt das BfR, vor einer Ergänzung mit höheren Dosierungen ärztlichen Rat einzuholen.

Andere Nährstoffe

Im Stoffwechsel bestehen biochemische Bezüge zu weiteren Nährstoffen: Selen ist an der Umwandlung von Ubiquinon zu Ubiquinol beteiligt, und in der Literatur wird ein Redox-Zusammenspiel von Coenzym Q10 und Vitamin E beschrieben. Eine gesundheitsbezogene Angabe ist damit nicht verbunden.

Ubiquinol als reduzierte Form

In Omnia verwenden wir Ubiquinol, die reduzierte Form des Coenzym Q10. Im Körper bilden Ubiquinon und Ubiquinol ein Redox-Paar, das fortlaufend ineinander umgewandelt wird; Ubiquinol ist dabei der reduzierte Zustand. Im Blutplasma eines gesunden Menschen überwiegt der Anteil an Ubiquinol. Da Coenzym Q10 fettlöslich ist, empfehlen wir die Einnahme zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit, um die Aufnahme zu unterstützen. Eine Aussage über eine gesundheitliche Wirkung ist mit der Wahl der Form nicht verbunden, da für Coenzym Q10 keine gesundheitsbezogene Angabe zugelassen ist.


Coenzym Q10 in unseren Produkten

Coenzym Q10 ist in Omnia All-In-One enthalten:

Produkt

Form

Menge pro Tagesdosis

Anteil am NRV

Omnia All-In-One

Ubiquinol

60 mg

kein NRV festgelegt

Für Coenzym Q10 ist kein Nährstoffbezugswert für die Kennzeichnung (NRV) festgelegt, daher lässt sich kein prozentualer Anteil angeben. Die Tagesdosis von 60 mg liegt unterhalb der vom BVL für Nahrungsergänzungsmittel als zulässig angesehenen Höchstmenge von 100 mg pro Tag. Coenzym Q10 zählt nicht zu den essenziellen Nährstoffen; gesunde Menschen sind über die körpereigene Bildung in der Regel ausreichend versorgt. Eine Tagesdosis entspricht einem Sachet.

Hinweis: Wenn Sie gerinnungshemmende oder blutdrucksenkende Medikamente einnehmen, klären Sie die zusätzliche Zufuhr bitte vorab ärztlich ab.

Quellen

  1. Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission zur Festlegung einer Liste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel. EUR-Lex, CELEX 32012R0432.

  2. EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA): Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to coenzyme Q10 and contribution to normal energy-yielding metabolism, maintenance of normal blood pressure, protection of DNA, proteins and lipids from oxidative damage, contribution to normal cognitive function, maintenance of normal blood cholesterol concentrations and increase in endurance capacity and/or endurance performance. EFSA Journal 2010;8(10):1793.

  3. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Coenzym Q10 - Was ist über gesundheitliche Risiken bekannt und was nicht? bfr.bund.de.

  4. Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL): Allgemeinverfügung zum Zusatz von Coenzym Q10 zu Nahrungsergänzungsmitteln (2014). bvl.bund.de.

  5. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. dge.de.

  6. Gröber U: Mikronährstoffe. Metabolic Tuning, Prävention, Therapie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart.

  7. Gröber U: Arzneimittel und Mikronährstoffe. Medikationsorientierte Supplementierung. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart.


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